Tipps & Tricks vom Team MAX: Kletzenbrot

Tipps & Tricks vom Team MAX: Kletzenbrot

In Ronnies Weihnachtsbäckerei wird heute Kletzenbrot gemacht!

Es gibt den einen Tag im November, an dem jeder im Haus schon an Weihnachten denkt: Ronnies Kletzenbrot-back-Tag.
Früh morgens duftet es schon nach Weihnachten. Der Geruch von erwärmter Margarine und Honig liegt in der Luft.

Ronnie uns sein Team schneiden die Kletzen in Streifen und mischen sie mit Haselnüssen, Mandeln, Trockenfrüchte, Feigen, Dörrzwetschken, Rosinen, Brotteig, Backpulver und Mehl.

Der Teig wird anschließend zu Rollen gerollt und mit viel Schwung in die Form gegeben („geworfen“ trifft es eher, denn so füllt der Teig die Form besser aus!).
Den Teig in den Formen ein bisschen aufgehen lassen und anschließend bei 140°C für 60 Minuten backen.

Nach dem Backen wird das Kletzenbrot noch mit der Honig/Margarine Mischung bestrichen.

Tipps & Tricks vom Team MAX: Suppenwürze

Tipps & Tricks vom Team MAX: Suppenwürze selbermachen

Herbstzeit ist Suppenzeit!

Wenn es draußen langsam kühler wird und es um 7 schon dunkel ist, dann beginnt die Suppenzeit!

Unsere Ernährungswissenschaftlerin und Diätologin Antonia hat dafür gleich zwei super Tipps für uns:
Suppenwürze (als Basis für viele Suppen und Saucen)
Kürbissuppe

Wenn Antonia nicht gerade die Speisepläne für unsere Kids überarbeitet oder den Kindern beibringt, wie man Gurkenschlangen, Eulenbrote und Zauberdrinks macht, dann geht sie sehr gerne auf Bauernmärkte und lässt sich von dem frischen Obst und Gemüse inspirieren.

Ein Thema, das Antonia auch am Herzen liegt, ist die Lebensmittelverschwendung. Leider werden in den Wiener Haushalten immer noch sehr viele Lebensmittel weggeschmissen. Häufige Gründe dafür sind oft falsche Planung von Einkäufen und Mahlzeiten, falsche Lagerung bzw. Aufbewahrung.
Auch bei uns im Unternehmen sind wir stets bemüht unser Bestes zu geben und dank jahrelanger Erfahrung und genauester Kalkulation gelingt es uns meist auch sehr gut.

Haltbarmachen heißt das Zauberwort!

Schwieriger ist es oftmals den eigenen Kühlschrank unter Kontrolle zu halten. Denn seien wir mal ehrlich, was findest du, wenn du jetzt in den Kühlschrank schaust? Bei den meisten liegen wahrscheinlich irgendwo ein paar alte Karotten rum, oft findet sich eine sehr traurige Petersilie ganz hinten im Eck, die schon seit Wochen wartet, gebraucht zu werden…der Knollensellerie von der letzten Suppen-Kocherei hat auch schon mal besser ausgeschaut und „wie war das noch? Lauch und Liebstöckel waren doch gestern noch im Kühlschrank?!“
Wie bereits erwähnt, fehlt vielen die Zeit den Einkauf genau zu planen und das Wissen über die richtige Lagerung von Lebensmitteln. Dann kann auch schon etwas einfaches wie eine Suppe zu kochen, zu einer Herausforderung werden (wenn man Wert auf frische, regionale Zutaten legt).

Aber zum Glück gibt es Antonia, die uns ihr Rezept für eine selbstgemachte Suppenwürze gibt! Die frischen Zutaten werden so verarbeitet, dass sie bis zu 12 Monate haltbar bleiben. Einfach heißes Wasser dazu und schon gibt es eine wunderbare Gemüsebrühe! Keine Geschmacksverstärker, keine künstlichen Aromen. Natur pur.

Jetzt im Herbst findet man alle Zutaten auf dem Bauernmarkt: Karotten, gelbe Rüben, Petersilienwurzel, Knollensellerie, Porree, Knoblauch, Petersilie, Liebstöckel. Alle Zutaten kleinhexeln, Salz dazu geben, fertig. Schon hat man eine wunderbare, schmackhafte Suppenwürze. Das genaue Rezept gibt es hier. Durch das verwendete Salz ist die Suppenwürze für mehrere Monate haltbar.

Das Einsalzen ist übrigens, neben dem Trocknen, eine der ältesten Methoden zur Konservierung von Lebensmitteln. Salz entzieht die Feuchtigkeit von den Produkten und macht sie so für Mikroorganismen (wie z.B. Bakterien) unbrauchbar.

Probiers mal aus!

Und da wir gerade vom Herbst reden: im Herbst gibts doch nichts besseres als Kürbissuppe! Deswegen hat uns Antonia auch noch ihr Lieblingsrezept verraten ;)

Viel Spaß beim Nachkochen!

Eure MAX-Familie

Ketchup? Ja, bitte!…aber hausgemacht!

Tipps & Tricks vom Team MAX: selbstgemachtes Ketchup

Welche Mami oder welcher Papi kennt das nicht?

Fragt man die Kids: “Was sollen wir heute Essen?”

Antwort: “Pommes mit Ketchup!”

                “ Fischstäbchen mit Ketchup!”

                “ Nudeln mit Ketchup!*”

                “ Toast mit Ketchup!”

                 “ Schnitzel mit Ketchup”

                “ Falafel mit Ketchup”

                 …..

Für alle Ketchup-Liebhaber gibt es hier ein einfaches, zuckerarmes, schnell gemachtes Ketchup-Ersatz-Rezept von Nadia, Mutter einer Ketchup-liebenden 3-jährigen und unser kreativer Kopf im MAX Büro:

Dafür braucht es Tomatenmark, Paprikapulver, Salz, Datteln, Wasser und Apfelessig.

Das genaue Rezept gibt es hier.

Aber was macht diese rote Sauce so besonders?

Beim handelsüblichen Ketchup sind es nicht die Tomaten, die uns zum Essen verleiten…

Ketchup enthält sehr viel Zucker und Lebensmittel mit viel Zucker schmecken uns besonders gut. Schon unsere Steinzeit-Vorfahren hatten eine Vorliebe für fettige und süße Nahrungsmittel, denn Zucker (Süßes) bedeutete Energie und davon brauchte man jede Menge!

Auch Babies haben eine Vorliebe für Fett und Zucker. Die Muttermilch ist sehr fettig und süß, damit die Babies genügend Energie zum Wachsen haben.

Wir sind also darauf programmiert, Lebensmittel mit viel Zucker gut zu finden.

Das einzige Problem: heutzutage rennen wir keinen Mammuts hinterher oder verteidigen unsere Höhle gegen Eindringlinge… auch die Kinder bewegen sich weniger und Süßes und Fettiges ist nicht mehr schwer erreichbar, sondern steckt in fast jedem Lebensmittel, die wir bequem im Geschäft kaufen können.

Zu viel Zucker ist also nicht gesund, denn unser Körper kann die viele Energie nicht mehr abbauen. Zuckerreiche Ernährung und Bewegungsmangel kann langfristig krank machen. 

Aber Ketchup (vor allem Nadias selbstgemachter Ketchup) hat auch was Gutes: Tomaten enthalten viele Vitamine und antioxidative Stoffe. 

Hausgemachte Sachen sind doch immer noch am Besten!

Ein Tipp von unseren Ernährungswissenschaftlerinnen: Je weiter eine Zutat in der Zutatenliste vorne steht, desto mehr ist von dieser enthalten. Das heißt: Steht Zucker an erster Stelle ist Zucker die Hauptzutat! Werft mal einen Blick auf die Zutatenliste!

Ketchup selber machen - Zutaten

*Da Nadia Italienerin ist, muss Folgendes noch angeführt werden:  Nudel mit Ketchup – Neiiiiiiiiiin! ;)