Tag der offenen Küche

Tag der offenen Küche

Zweimal im Jahr laden wir zum Tag der offenen Küche ein

Es freut uns immer sehr, wenn wir euch unseren Betrieb vorstellen können und jeder die Möglichkeit hat, unser Essen zu probieren, uns Fragen zu stellen und uns einfach mal kennenzulernen.

Ein Highlight sind – neben dem Essen natürlich ;) – unsere Küchenführungen.

Meistens übernehmen das unsere zwei Betriebsleiter Ronny und Ronald. In kleineren Gruppen geht es los: Durch die Büros geht es in den Raum für die Warenanlieferung. Dort stehen auch bereits Mäntel, Hauben und Überzieher für die Schuhe bereit. Mit „Ärztekittel“, roten Hauben und hellblauen Schuhüberzieher geht es los. Vorbei an unseren relativ kleinen Lager (wir kochen auf Bestellung und alles wird immer frisch angeliefert) geht es mitten ins Geschehen!

Dort werden Schnitzel frittiert, hier Zwiebel geschnitten, drüben wird das Essen portioniert und verpackt… mittendrin und unübersehbar lächelt uns Küchenchef Andreas zu und bietet jedem eine Kostprobe der frisch frittierten Schnitzel an.

Es wird erklärt, wie das Cook & Chill Verfahren funktioniert, woher unsere Lebensmittel kommen, wie die Auslieferung funktioniert, was mit unseren Verpackungen passiert, wir besuchen auch unsere „Buddies“ von Buddy.at, die sich um die Meetingverpflegung, officelunch und unsere Salate für ausgewählte Billa Filialen und Merkur Märkte kümmert. Der letzte und wohl beliebteste Stopp unserer Führung ist unsere hauseigene Patisserie.

Am meisten fasziniert unsere Besucher, dass wir noch so viel selber machen/selber kochen, da es sich doch schon um eine etwas größere Menge handelt, die wir täglich kochen. Was uns aber am meisten freut ist, dass unsere Besucher einfach merken, dass unsere Mitarbeiter gerne hier sind und Spaß bei der Arbeit haben!

Mehr Fotos unseres „Tag der offenen Küche“ gibt es auf unserer Facebook Seite!

Die MAX-Weihnachtskarten

Die MAX-Weihnachtskarten

Lottes Weihnachtskarten

Dieses Jahr gibt es ganz besondere, mit Liebe gemachte Weihnachtskarten.

Bei uns in der Firma geht es generell sehr familiär zu und deswegen ist es kein Wunder, dass manchmal die Kids oder Enkelkinder unserer MitarbeiterInnen vorbei kommen. Des Öfteren kommt Lotte, die 3-jährige Tochter unserer Marketingmitarbeiterin Nadia, zu uns ins Büro.
Lotte ist nicht nur ein rießen Buddy Fan, sie ist auch eine unserer ersten Ansprechpartnerinnen und Testperson wenn es um kinderfreundliches Essen und Design geht! Und sie ist seeeeehr kritisch ;)

Vor einigen Tagen war sie wieder mal mit Mama im Büro und wollte ihr unbedingt beim „Arbeiten“ helfen.

Na warum nicht? Lotte bekam gleich die ehrenvolle Aufgabe, die diesjährigen MAX-Weihnachtskarten zu gestalten. Was dabei herauskam hat uns allen so sehr gefallen, dass Lottes Weihnachtsbäume alle unsere diesjährigen Weihnachtskarten zieren! Und wer weiß, vielleicht wird es eine neue MAX-Tradition, dass unsere Jüngsten nächstes Jahr wieder etwas basteln dürfen!

Für alle die noch eine Weihnachtskarte basteln wollen, hier eine kleine Anleitung:

Motiv bzw. Stempel festlegen und ausschneiden
Stempel mit Fingerfarbe bemalen
Kartoffeldruck
fast fertige Weihnachtskarte
Bäume mit Linien verbinden
Lottes Weihnachtskarte

Lebensmittelverschwendung. Was wir dagegen tun!

Weniger Lebensmittelabfälle durch unser nachhaltiges Online Bestellsystem

Kannst du dir vorstellen 380 Semmel einfach so in den Müll zu werfen? 

Nein? Wir auch nicht! 

Laut einer Statistik* entspricht genau das der durchschnittlichen Menge an Lebensmittel, die jeder Österreicher bzw. jede Österreicherin pro Jahr in den Müll schmeißt. 

Lebensmittelverschwendung…

ist natürlich auch ein großes Thema für uns und wir wollen – wo es geht – etwas dagegen tun. 

Es ist sehr wichtig unsere Umwelt zu schonen. Unser Team hat schon viel Maßnahmen umgesetzt und zerbricht sich täglich den Kopf, was wir noch besser machen können. In Lebensmittel sind bereits viele Ressourcen wie Wasser, Nährstoffe und Energie geflossen. Lebensmittel einfach so wegzuwerfen, obwohl sie noch genießbar sind, macht keinen Sinn.

Täglich kochen wir über 19.000 Essen für Schulen und Kindergärten in Wien und Umgebung. Damit wir möglichst wenig Lebensmittelabfälle haben, hat sich unser Team etwas einfallen lassen: das nachhaltige Online Bestellsystem.

Wie funktioniert es?

Unser nachhaltiges Online Bestellsystem ist vergleichbar mit einem Lebensmitteleinkauf im Supermarkt.
Dort kauf ich das was ich brauche. Ich kaufe Dinge, wo ich weiß, dass ich sie verwenden werde.
Genau so funktioniert unser Bestellsystem. Durch einfache Handhabung können die zuständigen Personen ganz einfach die richtige Anzahl an Speisen auswählen. Unser Küchenchef Ronnie bestellt dann exakt die benötigte Menge an Lebensmittel. Dadurch garantieren wir nicht nur MAXimale Frische, sondern reduzieren gleichzeitig Lebensmittelabfälle.

In Niederösterreich gelingt es uns sogar, die Lebensmittelabfälle der Schulen und Kindergärten zu reduzieren. Denn auch in den Speisesälen bleibt oft Essen übrig und muss weggeschmissen werden. Damit das nicht passiert, kann jeder Standort die Menge individuell anpassen. Natürlich nur bis zu einem gewissen Grad! ;)
Ein Beispiel: Am Mittwoch gibt es unter Anderem einen Linsentopf mit Serviettenknödel. Aus Erfahrung weiß der Standort, dass immer 3 Tassen (Behälter in denen die Speisen angeliefert werden) an Linsentopf übrig bleiben, die anschließend in den Müll wandern.
Der Standort kann in unserem Bestellsystem einfach sagen: Bitte 3 Tassen weniger von Linsentopf, dafür 3 Portionen mehr von den Serviettenknödel. Durch diese Individualisierung konnten die Schulen in Niederösterreich im letzten Jahr einiges an Lebensmittelabfälle einsparen. Darauf sind wir natürlich sehr stolz :D

Lebensmittelverschwendung hängt aber auch mit weiteren Faktoren zusammen und jeder kann etwas dagegen tun. Viele Kinder und Erwachsene wissen oft nicht, wie Lebensmittel richtig gelagert werden. Durch falsche Lagerung verringert sich die Haltbarkeit und wiederrum landen Lebensmittel vergebens im Müll. Deswegen haben wir hier ein paar Tipps für euch:

Lebensmittel richtig lagern

Wie man Lebensmittel am besten lagert ist fast schon eine eigene Wissenschaft! In den Kühlschrank, ja oder nein? In der Tüte, im Plastiksack, neben Tomaten, im Keller…?

Sogar im Kühlschrank selbst gibt es verschiedene Positionen für verschiedene Produkte!
Wusstest du, dass jedes Fach eine etwas andere Temperatur hat? In der Mitte ist es am Kühlsten, also  am besten geeignet für Fleisch und Fisch. Die Gemüseladen sind extra für Gemüse und Obst. Es ist dort etwas Wärmer und ganz oben finden es Joghurt, Käse und Co. am gemütlichsten.

Zwiebel, Wurzel- & Knollengemüse, Gurken, Paradeiser, Zucchini, Zwiebel Lauch, Erdäpfel, Kraut und Rüben halten am längsten, wenn sie im Keller oder einem abgedunkelten Raum gelagert werden. Aber vorsicht: Paradeiser und Äpfel beschleunigen den Reifungsprozess anderer Obst- und Gemüsesorten! Diese besser getrennt aufbewahren! Außer man möchte zum Beispiel die Marillen schneller nachreifen lassen :)!

Manche Obstsorten verlieren bei der Aufbewahrung im Kühlschrank den Geschmack, reifen dafür etwas langsamer und sind länger haltbar.

Am besten ist es immer, das zu kaufen was man gerade braucht, ganz so wie wir es mit unserem nachhaltigen Online Bestellsystem machen!

Weitere Tipps zum Thema: Lebensmittel richtig Lagern gibt es auf der Umweltberatung.at!

Euer

MAX Team

 *(Quelle: Institut für Abfallwirtschaft, BOKU Wien, DI Felicitas Schneider et. al., “Sekundärstudie Lebensmittelabfälle in Österreich“, November 2012)

Lebensmittel lagern

Hurra Hurra unser Blog 4 Kids ist da!

Hurra Hurra unser Blog 4 Kids ist da!

Wir lieben unsere Arbeit, das Kochen und alles was dazu gehört!

Genau davon möchten wir auf unserem Blog berichten: vom Kochen, unserer Arbeit, gutem und gesundem Essen, von unseren Projekten und interessanten Geschichten und Gerichten!

Wir freuen uns natürlich auch über deine Fragen oder Themen die dich interessieren! Schreib uns einfach eine Mail oder einen Kommentar.

Familie Lahmer

Aber wer sind wir denn eigentlich?

Wir sind ein bunt gemischtes Team aus vielen verschiedenen Ländern, jung und alt, groß und klein. Einige kümmern sich um den Abwasch, andere um den Einkauf, wieder andere um die Büroarbeit und natürlich kümmern sich einige um das Kochen und wieder andere um das Backen.

Unter Anderem gehören zu unserem Team:

– unser Betriebsleiter Herr Wanko (er ist ein Haubenkoch und war bereits Koch des Jahres in Österreich!),
– unsere zwei Ronalds: einer kümmert sich darum, dass die Qualität zu 100% stimmt und der andere kümmert sich um den gesamten Ablauf in unserer großen Küche und ist für das Gelingen der Speisen verantwortlich (Ronnie – der, der für die Küche verantwortlich ist – freut sich immer über euer Feedback ;).
– Dann wären da noch unsere Ernährungswissenschftlerinnen Julia und Antonia, die dir alle Fragen zum Thema Ernährung, Lebensmittel und warum Spinat gesund ist, beantworten können.
– Claudia, eine gelernte Köchin, die oft in den Schulen und Kindergärten anwesend ist und Fragen beantwortet und organisatorisches klärt.
– Für die Jause ist unsere Hanni zuständig (Spitzname: Jausenfee)
– und dann gehören noch unser Geschäftsführer Markus und seine Assistentin Dani zu uns…um nur einige zu nennen.
Natürlich gehören noch viele weitere wunderbare Menschen zu unserer mittlerweile etwas größeren MAX-Familie!

Die MAX-Familie war anfangs noch recht klein…

…genauer gesagt war es die Familie von MAX (der eigentlich Franz heißt*) und Elisabeth Lahmer.
Als die Kinder von Max und Elisabeth Lahmer noch in den Kinderschuhen steckten, waren diese nicht immer ganz zufrieden mit dem schulischen Verpflegungsangebot. Da Max schon lange als Küchenchef arbeitete, entschloss er sich kurzerhand das Ruder selbst in die Hand zu nehmen und zusammen mit Elisabeth ein gesundes und schmackhaftes Verpflegungskonzept für die Schulen und Kindergärten zu entwickeln.
Von Anfang an setzten sie dabei auf frische, regionale Lebensmittel in bester Qualität, denn alle Kinder sollen in der Schule genauso gesund und lecker verpflegt werden wie Zuhause. So entstand der Familienbetrieb MAX-Catering. Aus 10 Mitarbeiter wurden inzwischen knapp 100, die Kinder von MAX und Elisabeth sind inzwischen auch schon groß und Sohn Markus führt nun den Betrieb erfolgreich weiter.
Die Mitarbeiter (oder wie wir sagen: die MAX-Familie) und die Verbundenheit mit den regionalen Lieferanten und der Umwelt, sowie viel Leidenschaft für dem was wir tun, sind die Grundsteine des Familienunternehmens.

Unser Zuhause ist übrigens das schöne Oberlaa. Unsere Nachbarn sind die Therme, der Kurpark, viele Heurige und Bauern und die Bienen von der Imkerei Prettenhofer. Was es mit den Bienen vom Prettenhofer auf sich hat, das erzählen wir euch im nächsten Beitrag!

Bis dahin:
MAXimale Grüße,
eure MAX-Familie

*Warum wird Franz eigentlich “MAX” genannt? Dafür gibt es eine logische (oder auch nicht) Erklärung: während seiner Lehrzeit gab es 3 andere Jungs mit dem Namen “Franz”. Das führte natürlich zu viel Verwirrung, somit entschloss man kurzerhand, dass unser Franz von nun an “MAX” genannt wird…und das blieb bis heute so!

Das MAX-Team